Fastenzeit, 33. Tag

Wie leicht einem irgendwann das Fasten fällt. Es ist Gewohnheit geworden.

Schon beinahe so, wie man sich vorher die „schlechten“ Angewohnheiten (das regelmäßige Bier, die ebenso regelmäßig konsumierten, beinahe komplementär zu nennenden Zigaretten dazu) über Jahre hinweg zugelegt hatte.

Aber so einfach ist es natürlich nicht. Man muß den Willen aufbringen, den Mangel an „Belohnung“ in Form von Nikotin und Alkohol auszuhalten; gerade wenn man von einem Tag auf den anderen sein Verhalten umstellt.

Es ging und geht natürlich auch um die Befriedigung des persönlichen Ehrgeizes – schaffe ich das?

Sich selbst etwas beweisen. Eine beachtliche Triebfeder.

Nur: Nicht immer beachtlich genug. Warum hat diese Feder voriges Jahr ihre Wirkung verfehlt – da hatte ich mir ebenfalls vorgenommen, während der Fastenzeit nicht zu trinken und zu rauchen. Sechs Tage hielt ich durch, immerhin.

Ich weiß es nicht. Noch nicht.

Noch 13 Tage.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Fastenzeit

Eine Antwort zu “Fastenzeit, 33. Tag

  1. Leicht? Leicht fallen soll es einem? Nun, ich hbe im Februar aufgehört zu rauchen. Jetzt, beim Fasten, rauche ich natürlich auch nicht. Ich trinke auch keinen alkohol. Allerdings esse ich auch quasi nichts. Ausser Saft, Suppe etwas Rohkost, dann und wann ein bisschen Joghurt. Und ich finde es nicht leicht. Überhaupt nicht. Je länger, je schwieriger! Nachzulesen unter http://patti7on7tour.wordpress.com/2009/03/30/xsunder-mit-patti-fast-ein-tagebuch-11/

    Noch 13 Tage. Viel Glück auch dir! 😉

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