Staatsbank? Ach was.

Martin Blessing, Commerzbank-Chef, meint, daß die Commerzbank durch die 25%-Beteiligung des Staates noch lange keine Staatsbank geworden sei.

Die Sperrminorität, die dem Staat eingeräumt wurde, „komme ja nur bei sehr wichtigen Entscheidungen zum Tragen„.

Gibt es in einer Aktiengesellschaft viel wichtigere Entscheidungen, als über das Schicksal des Vorstandsvorsitzenden zu bestimmen?

Drastisch formuliert: Blessings Arsch gehört jetzt dem Staat. (Also uns?)

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Eingeordnet unter Finanzkrise

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