Früher mit BILD an später denken

Was dachte sich wohl Grinsekeks Philipp Lahm, als er sich für die BILD prostituierte den Werbevertrag mit der Bild abschloß. Vielleicht:

„Wenn’s gutgeht, krieg‘ ich eine eigene Bild-Kolumne.“

philipp-lahm-bild-werbung

Wie witzig. Und dann das zweite Grinsegicht (neudeutsch: „Smiley“), das mit rot neben den Text gesetzt wurde. Wozu?

„Ich bin’s der lustige liebe Philipp!! Wie böse kann die Bild-Zeitung sein, wenn so ein lieber süßer Kerl wie ich Werbung für sie macht? Seht Ihr!“

Und komme mir keiner mit „Der Spruch läßt sich aber auch als Kritik gegen BILD lesen.“

Na sicher. So kritisch, wie man nach einer Überweisung aus dem Hause Axel Springer sein kann. Glaubt irgendjemand, daß die eher nur im Wege der Textinterpretation zu gewinnende BILD-Kritik sich dem gemeinen Betrachter erschließt?

(Ich danke pocemon für die Zurverfügungstellung des Bildes.)
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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Fußball allgemein

Eine Antwort zu “Früher mit BILD an später denken

  1. Pingback: Was hat die BILD gegen Philipp Lahm in der Hand? « angedacht

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